SYNAGOGE
Aussen klar.
Innen reich.
Die Synagoge Lengnau verbindet eine streng gegliederte Fassade mit einem hellen, reich ausgestatteten Innenraum. Architektur und Ausstattung erzählen vom religiösen Leben der jüdischen Gemeinde.


INNENRAUM
DORFPLATZ
2 SPRACHEN
DREI PORTALE
Ein sichtbares Zentrum
Zugänge für Frauen und Männer
Hebräische und deutsche Inschrift
Emporen, Bima und Toraschrein
AUSSEN
Das Aussen |
Ein markanter Bau am Dorfplatz.
Die Synagoge steht an prominenter Lage im Zentrum von Lengnau. Ihre symmetrisch gegliederte Fassade, die hohen Rundbogenfenster und die drei Eingänge verleihen dem Gebäude eine ruhige, repräsentative Wirkung.
Der heutige Bau wurde 1847 eingeweiht. Seine Architektur verbindet die Funktion eines Gotteshauses mit dem selbstbewussten Ausdruck der damaligen jüdischen Gemeinde.


«Mein Haus wird ein Bethaus genannt für alle Völker.»
Jesaja 56,7 · Inschrift über dem Eingang der Synagoge
FASSADE
Symmetrie, Rundbogen
und feine Details.
Rundbogenfenster, helle Putzflächen und fein ausgearbeitete Schmuckelemente bestimmen das Erscheinungsbild. Die klare Gliederung lässt die drei Eingänge und den erhöhten Mittelteil besonders hervortreten.


INNEN
Das Innen |
Ein heller, reich
gestalteter Raum.
Der Innenraum wird von den seitlichen Emporen, den hohen Fenstern und der symmetrischen Raumordnung geprägt. Helle Flächen, farbige Details und die grossen Leuchter verleihen dem Raum seine feierliche Wirkung.
Architektur und Ausstattung erzählen vom religiösen und gemeinschaftlichen Leben in der Synagoge.


BIMA UND TORASCHREIN
Das religiöse Zentrum des Raumes.
Innerhalb ihrer Gemeinden verfügten die jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner über eine weitgehende Selbstverwaltung. Sie unterhielten Schulen und eigene Einrichtungen, regelten religiöse und gemeinschaftliche Angelegenheiten und sorgten für Arme und Waisen.
Die Synagogen waren deshalb nicht nur Gotteshäuser, sondern auch Mittelpunkte des gemeinschaftlichen Lebens.


ALS NÄCHSTES
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STIFTUNG
Synagoge Lengnau
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KONTAKT
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+41 43 305 07 77
